Im Verlauf gibt Miyamoto einmal mehr zu verstehen, dass er nicht mehr wirklich in die Entwicklung neuer Spiele eingebunden sei und viele Pflichten stattdessen einer Reihe an Kollegen anvertrauen könne, welche sich um den Fortbestand der Mario-Welt kümmern würden. Er nehme sich aber zumindest Zeit, die ersten 30 Minuten neuer Spiele auszuprobieren und sorgfältig durch Menüs zu schauen, um zu überprüfen, ob die besondere „Mario-like“ Qualität gegeben sei.
Auf die Frage hin, was er für Mario geplant habe, erklärt er daher, selbst gespannt zu sein. Miyamoto denkt, man habe mit Super Mario Odyssey alles erreicht, was man aus der Nintendo Switch herausholen wollte, und da es für Nintendo üblich sei, mit der Ankunft einer neuen Konsole auch neue Mario-Titel zu veröffentlichen, sei er gespannt, wie es das jetzige Team handhaben werde. „Ich bin aber raus“, sagt er lachend und hofft, auch zum 50. Jubiläum noch fit zu sein.
- von www.ntower.de









