Und heute geht es ins Eiscafe und noch mal an den Badesee mit Freundinnen! Ich finde es zwar auch zu heiß, aber so lässt es sich leben! Bis später! ![]()
Beiträge von Nia
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Ich persönlich würde einen neuen F-Zero zwar wahrscheinlich nicht unbedingt brauchen, einfach weil ich nie so richtig mit der Reihe warm geworden bin. Deshalb bin ich da vielleicht auch nicht die beste Zielgruppe. 😄
Trotzdem halte ich einen neuen Teil mittlerweile gar nicht mehr für so unwahrscheinlich.
Nintendo hat in den letzten Jahren meiner Meinung nach durchaus gezeigt, dass sie bereit sind, auch Reihen zurückzubringen, mit denen viele schon gar nicht mehr gerechnet haben. Ein neues Tomodachi Life oder Rhythm Heaven hätten wahrscheinlich vor ein paar Jahren auch nur die wenigsten auf ihrer Bingo-Karte gehabt. Und selbst Star Fox scheint Nintendo trotz längerer Pause nicht komplett aufgegeben zu haben.
Deshalb glaube ich nicht, dass F-Zero grundsätzlich "tot" ist. Wahrscheinlich wartet Nintendo einfach auf den richtigen Zeitpunkt oder darauf, dass sie eine Idee haben, die über ein simples "Noch mehr Strecken" hinausgeht. Gerade bei Nintendo hat man oft das Gefühl, dass neue Teile erst dann erscheinen, wenn das Entwicklerteam auch einen spielerischen Mehrwert sieht.
Ich würde mich jedenfalls für die Fans freuen. Auch wenn ich selbst vermutlich nicht zugreifen würde, wäre es schön zu sehen, wenn eine so lange pausierende Reihe noch einmal eine Chance bekäme.
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Ich habe Yoshi and the Mysterious Book direkt zum Release gespielt und mittlerweile auch durch. Insgesamt hatte ich schon eine schöne Zeit damit, auch wenn es mich am Ende nicht ganz so begeistern konnte wie einige frühere Yoshi-Spiele.
Was das Spiel wirklich gut macht, ist sein Charme. Die Welt ist liebevoll gestaltet, die Musik ist angenehm und insgesamt versprüht es einfach dieses typische gemütliche Yoshi-Gefühl. Gerade wenn man entspannte Spiele mag, kann man damit durchaus ein paar schöne Stunden verbringen.
Irgendwie hat mir aber das gewisse Etwas gefehlt. Viele Levelideen sind nett, haben mich aber selten wirklich überrascht oder nachhaltig beeindruckt. Auch spielerisch blieb für mich vieles auf einem soliden Niveau, ohne echte Höhepunkte zu erreichen.
Deshalb ist mein Fazit insgesamt eher positiv, aber auch etwas verhalten. Ich bereue den Kauf keineswegs und würde das Spiel durchaus weiterempfehlen - gerade an Yoshi-Fans oder jüngere Spieler. Für mich persönlich gehört es aber nicht zu den stärksten Ablegern der Reihe und ich habe das Gefühl, dass es eines dieser Spiele sein wird, an das ich vermutlich schneller zurückdenken werde mit einem „War ganz nett“, als mit einem „Das muss ich unbedingt noch einmal spielen.“
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Titel (Europa): Harvest Moon: Tierparade
Titel (Nordamerika): Harvest Moon: Animal Parade
Entwickler: Marvelous Entertainment
Publisher: Rising Star Games (Europa), Natsume (Nordamerika)
Erstveröffentlichung: 2009 (Japan), 2010 (Europa) – Wii
Genre: Lebenssimulation / Farming-SimulationWorum geht's?
Harvest Moon: Tierparade ist der direkte Nachfolger von Harvest Moon: Baum der Stille und spielt erneut auf Waffle Island. Viele bekannte Orte und Bewohner kehren zurück, allerdings wurde die Spielwelt erweitert und zahlreiche Spielmechaniken wurden überarbeitet oder ergänzt.
Diesmal droht der Insel ein anderes Problem: Der große Erntegott schläft, wodurch das Gleichgewicht der Natur ins Wanken gerät. Um ihn zu erwecken, müssen die fünf magischen Glocken wieder zum Klingen gebracht werden. Wie schon im Vorgänger bildet diese Geschichte den roten Faden, während der eigentliche Mittelpunkt natürlich weiterhin das Leben als Landwirt bleibt.
Ihr bestellt eure Felder, kümmert euch um Nutztiere, geht angeln, baut Freundschaften auf und könnt schließlich heiraten und eine Familie gründen. Eine der größten Neuerungen ist dabei das deutlich ausgebaute Familiensystem. Nach der Hochzeit bekommt ihr nicht nur Kinder - diese wachsen im Laufe der Zeit heran und entwickeln sogar eigene Persönlichkeiten und Interessen. Gemeinsam mit den Kindern können später verschiedene Aktivitäten unternommen werden, was dem Familienleben deutlich mehr Gewicht verleiht als in vielen anderen Serienteilen.
Auch die Auswahl an Tieren wurde erheblich erweitert. Neben den klassischen Kühen, Schafen und Hühnern können unter anderem Strauße, Enten, Schweine oder sogar exotischere Reittiere gehalten werden. Wie der Titel bereits vermuten lässt, stehen Tiere in diesem Ableger besonders stark im Mittelpunkt.
Meine Meinung
Ich weiß, dass Tierparade für viele Fans als der Höhepunkt der klassischen Harvest-Moon-Reihe gilt - und das kann ich absolut nachvollziehen.
Objektiv betrachtet macht das Spiel vieles besser als Baum der Stille. Die Spielwelt wurde erweitert, viele Komfortfunktionen verbessert, das Familiensystem deutlich ausgebaut und insgesamt gibt es einfach mehr Inhalte zu entdecken. Es ist im Grunde genau die Art von Nachfolger, die man sich wünscht: größer, umfangreicher und an vielen Stellen ausgereifter.
Trotzdem greife ich persönlich lieber zum Vorgänger.
Warum das so ist, kann ich gar nicht vollständig erklären. Vielleicht liegt es daran, dass Baum der Stille für mich etwas kompakter wirkt. Die Geschichte ist etwas straffer erzählt, die Spielwelt fühlt sich übersichtlicher an und ich mag einfach diese etwas ruhigere Atmosphäre. Tierparade bietet zwar mehr Möglichkeiten, wirkt dadurch auf mich aber manchmal auch ein kleines bisschen überladen.
Das heißt allerdings keineswegs, dass ich den Nachfolger nicht mag. Ich finde Tierparade nach wie vor richtig gut und kann problemlos verstehen, warum viele Fans ihn sogar als den besten Harvest-Moon-Teil überhaupt bezeichnen.
Besonders das Familiensystem finde ich großartig. Dass die Kinder tatsächlich heranwachsen, eigene Charakterzüge entwickeln und stärker in den Alltag eingebunden werden, macht das Familienleben deutlich lebendiger als in vielen anderen Teilen der Reihe. Auch die größere Tiervielfalt trägt viel zum Charme des Spiels bei.
Letztendlich liegen Baum der Stille und Tierparade für mich ohnehin auf einem sehr hohen Niveau. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich zwar knapp den Vorgänger bevorzugen - aber eigentlich freue ich mich über jeden Grund, nach Waffle Island zurückzukehren.
Wie seht ihr das? Gehört ihr zum Team Baum der Stille oder zu den vielen Fans von Tierparade? Und glaubt ihr, dass einer der beiden Wii-Klassiker irgendwann einmal ein Remake verdient hätte?
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Titel (Europa): Harvest Moon: Baum der Stille
Titel (Nordamerika): Harvest Moon: Tree of Tranquility
Entwickler: Marvelous Interactive
Publisher: Rising Star Games (Europa), Natsume (Nordamerika)
Erstveröffentlichung: 2008 (Wii)
Genre: Lebenssimulation / Farming-SimulationWorum geht's?
In Harvest Moon: Baum der Stille verschlägt es den Spieler auf die idyllische Waffle Island. Doch die Insel ist längst nicht mehr so lebendig wie einst. Der mächtige Baum der Stille, der über das Gleichgewicht der Natur wacht, hat seine Kraft verloren. Um ihn wiederzubeleben, müssen die sogenannten Regenbogen-Glocken gefunden werden. Erst wenn alle Glocken erklingen, kehren die Erntewichtel zurück und der Baum kann erneut erblühen.
Natürlich steht aber nicht die Hauptgeschichte im Mittelpunkt. Wie es sich für ein Harvest Moon gehört, baut ihr euren Bauernhof auf, bestellt Felder, kümmert euch um Tiere, geht angeln, sammelt Materialien und freundet euch mit den Bewohnern der Insel an. Auch Heirat und Familiengründung dürfen selbstverständlich nicht fehlen.
Im Vergleich zu vielen älteren Serienteilen fällt vor allem die Größe der Spielwelt auf. Die Insel besteht aus mehreren Bereichen, die nach und nach erkundet werden können. Gleichzeitig setzt das Spiel stärker auf eine zusammenhängende Geschichte als viele seiner Vorgänger und verbindet die klassische Farmsimulation mit einem klaren roten Faden.
Auch die Dorfbewohner gehören zu den Stärken des Spiels. Viele Charaktere besitzen eigene Routinen, kleinere Geschichten und eine sympathische Persönlichkeit, wodurch sich Waffle Island angenehm lebendig anfühlt.
Meine Meinung
Mit diesem Spiel habe ich tatsächlich eine kleine persönliche Geschichte.
Als ich Harvest Moon: Baum der Stille früher zum ersten Mal gespielt habe, konnte ich ehrlich gesagt nicht besonders viel damit anfangen. Irgendetwas am Stil wollte bei mir einfach nicht zünden. Vielleicht waren es die Charaktermodelle, vielleicht die etwas gemächlichere Präsentation - ich kann es bis heute gar nicht genau festmachen. Jedenfalls gehörte der Titel damals eher zu den Harvest-Moon-Spielen, die ich schnell wieder zur Seite gelegt habe.
Vor Kurzem habe ich ihm dann aber noch einmal eine Chance gegeben.
Und ich muss sagen: Ich lag damals komplett daneben.
Je mehr Zeit ich auf Waffle Island verbracht habe, desto mehr hat mich das Spiel in seinen Bann gezogen. Es entschleunigt auf eine Weise, die ich heute deutlich mehr zu schätzen weiß als noch vor vielen Jahren. Die Geschichte um den Baum der Stille ist zwar nicht besonders komplex, gibt dem Spiel aber ein schönes Ziel, ohne den Spieler ständig unter Druck zu setzen.
Besonders gefallen hat mir auch die Atmosphäre. Die Insel wirkt unglaublich gemütlich und die Dorfbewohner sind mir mit der Zeit richtig ans Herz gewachsen. Man merkt einfach, wie viel Liebe in den Alltag der einzelnen Figuren geflossen ist.
Natürlich ist nicht alles perfekt. Die Laufwege sind teilweise recht lang und das Spieltempo insgesamt eher gemütlich. Wer lieber möglichst effizient spielt oder ständig neue Inhalte freischalten möchte, könnte das als etwas zäh empfinden.
Für mich gehört genau diese Ruhe heute aber zum Charme des Spiels.
Es ist eines dieser Spiele, denen man manchmal einfach eine zweite Chance geben muss. Bei mir hat sich diese zweite Chance jedenfalls mehr als gelohnt.
Habt ihr Harvest Moon: Baum der Stille gespielt? Wie steht ihr zu diesem Wii-Ableger?
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Ich gehöre zu den Leuten, die Super Mario Sunshine erst mit der Super Mario 3D All-Stars Collection auf der Switch kennengelernt haben. Entsprechend fehlt mir hier wahrscheinlich auch ein gewisser Nostalgiebonus.
Ich kann absolut nachvollziehen, warum viele das sommerliche Setting so lieben. Isle Delfino hat wirklich eine tolle Atmosphäre und hebt sich angenehm von den sonst eher klassischen Mario-Welten ab.
Spielerisch bin ich allerdings nie so richtig warm geworden. Gerade im Vergleich zu den anderen 3D-Marios hatte ich oft das Gefühl, dass sich viele Aufgaben recht ähnlich anfühlen. Außerdem hatte ich erwartet, dass die verschiedenen FLUDD-Düsen kreativer eingesetzt werden. Zwar gibt es nette Ideen, aber gemessen daran, wie zentral die Mechanik für das gesamte Spiel ist, hätte ich mir deutlich mehr Abwechslung gewünscht.
Dazu kommen für mich noch ein paar kleinere Frustmomente - sei es bei der Kamera, einigen Geschicklichkeitspassagen oder der Steuerung, die sich heute einfach nicht mehr ganz so rund anfühlt.
Schlecht finde ich das Spiel deshalb keineswegs. Es hat definitiv seinen Charme und ich verstehe, warum viele Fans gerade diesen Teil so schätzen. Für mich persönlich bleibt es aber der schwächste der großen 3D-Mario-Titel.
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Titel: Fire Emblem: Fortune's Weave
Entwickler: Intelligent Systems
Publisher: Nintendo
Erscheinung: 17. September 2026 (Nintendo Switch 2)
Genre: Taktik-Rollenspiel (SRPG)Was ist bisher bekannt?
Mit Fire Emblem: Fortune's Weave erscheint der nächste Hauptteil der traditionsreichen Fire-Emblem-Reihe und gleichzeitig der erste vollständig neue Ableger für die Nintendo Switch 2. Anders als viele erwartet hatten, handelt es sich offenbar nicht um eine direkte Fortsetzung von Engage, sondern um ein neues Abenteuer mit einem ungewöhnlichen Schauplatz.
Die Geschichte spielt im Dagdanischen Imperium, das sich im selben Universum wie Fire Emblem: Three Houses befindet – allerdings in einer anderen Epoche. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Heroic Games, ein gewaltiges Turnier, dessen Sieger sich angeblich jeden Wunsch erfüllen lassen kann. Dieses Versprechen lockt Kämpfer aus allen Teilen der Welt an, die aus ganz unterschiedlichen Gründen teilnehmen.
Im Mittelpunkt stehen diesmal gleich vier Hauptfiguren:
- Cai, ein Junge, der seinen inhaftierten Vater retten möchte.
- Theodora, eine Königin, die ihr Reich stärken will.
- Dietrich, ein Schwertkämpfer auf der Suche nach einem würdigen Gegner.
- Leda, eine Musikerin, die von Rache angetrieben wird.
Zwischen den Kämpfen erkundet man die Hauptstadt Dagsion, trainiert seine Einheiten, knüpft Beziehungen zu neuen Verbündeten und bereitet sich auf die nächsten Gefechte vor. Spielerisch orientiert sich Fortune's Weave wieder stärker an Three Houses als an Engage. Bekannte Systeme wie Combat Arts, Gambits, Crests und sogar die Waffenhaltbarkeit kehren zurück. Gleichzeitig wurden neue Klassen sowie weitere Möglichkeiten zur Charakterentwicklung angekündigt.
Besonders interessant ist außerdem die Rückkehr von Sothis. Im aktuellen Trailer ist sie in einer deutlich älteren Erscheinungsform zu sehen, was natürlich sofort Fragen aufwirft. Welche Rolle sie in der Geschichte spielt und wie stark die Verbindung zu Three Houses tatsächlich ausfällt, hält Nintendo bislang jedoch geheim.
Meine Wünsche, Hoffnungen und Theorien
Ich freue mich wirklich sehr auf diesen Titel.
Fire Emblem: Three Houses gehört für mich zu den besten Spielen der gesamten Reihe und deshalb hat mich die Nachricht, dass Fortune's Weave im selben Universum spielt, sofort neugierig gemacht. Gleichzeitig hoffe ich aber, dass das Spiel keine reine Nostalgie-Tour wird. Ein paar Verbindungen sind schön, aber ich wünsche mir vor allem eine eigenständige Geschichte mit neuen Figuren, die genauso in Erinnerung bleiben wie die Häuser aus Fódlan.
Die Idee eines großen Turniers gefällt mir überraschend gut. Fire Emblem erzählt normalerweise Geschichten über Kriege zwischen Nationen. Ein Turnier als Ausgangspunkt wirkt dagegen angenehm frisch und bietet viele Möglichkeiten, Charaktere mit völlig unterschiedlichen Hintergründen glaubwürdig zusammenzuführen.
Am meisten gespannt bin ich auf die vier Hauptfiguren. Dass es diesmal mehrere Protagonisten mit eigenen Beweggründen gibt, erinnert mich ein wenig an die unterschiedlichen Häuser aus Three Houses. Ich hoffe sehr, dass Nintendo diese Figuren ähnlich sorgfältig ausarbeitet und ihnen genügend Zeit gibt, sich zu entwickeln.
Natürlich hoffe ich auch, dass das Supportsystem wieder eine große Rolle spielt. Gerade die Gespräche zwischen den Figuren sind für mich seit jeher eines der Highlights der Reihe. Viele meiner Lieblingscharaktere sind mir nicht wegen der Hauptgeschichte ans Herz gewachsen, sondern wegen ihrer Support-Unterhaltungen.
Was meine Theorien angeht, bin ich überzeugt, dass Sothis nicht nur als kleiner Fanservice auftaucht. Dafür wird sie im Trailer viel zu geheimnisvoll in Szene gesetzt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Geschichte stärker mit der Mythologie von Fódlan verbunden ist, als Nintendo bisher verraten hat. Gleichzeitig glaube ich aber nicht, dass Vorwissen zwingend notwendig sein wird - schließlich soll das Spiel auch Neueinsteiger abholen.
Und ganz ehrlich: Nach den Trailern sieht das Spiel genau nach dem aus, was ich mir von einem neuen Fire Emblem wünsche. Ein interessantes Setting, spannende neue Figuren und gleichzeitig genügend vertraute Elemente, damit es sich trotzdem wie Fire Emblem anfühlt.
Ich kann den 17. September jedenfalls kaum erwarten.
Wie ist euer erster Eindruck von Fire Emblem: Fortune's Weave? Freut ihr euch über die Rückkehr nach Fódlan oder hättet ihr lieber eine komplett neue Welt gesehen? Und welcher der vier Hauptcharaktere hat euch bisher am meisten neugierig gemacht?
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Titel: Xenoblade Genesis
Entwickler: Monolith Soft
Publisher: Nintendo
Erscheinung: 2027 (Nintendo Switch 2)
Genre: Action-JRPGWas ist bisher bekannt?
Mit Xenoblade Genesis schlägt Monolith Soft ein neues Kapitel der Reihe auf. Nintendo selbst beschreibt das Spiel als „einen Neuanfang für die Xenoblade-Serie“, weshalb der Titel bewusst nicht als Xenoblade Chronicles 4 erscheint. Er soll sowohl langjährige Fans als auch Neueinsteiger ansprechen.
Der erste Trailer zeigt eine völlig neue Welt namens Leukos, die deutlich stärker von klassischer Fantasy geprägt ist als die vorherigen Xenoblade-Spiele. Gleichzeitig bleiben viele bekannte Markenzeichen erhalten: riesige Landschaften, monumentale Kreaturen, spektakuläre Kämpfe und ein geheimnisvoller Weltenaufbau.
Im Mittelpunkt scheint eine neue Kraft namens Anima zu stehen. Diese bestimmt offenbar die Elemente der Welt und wird von besonderen Kriegern, den sogenannten Vesselai, genutzt. Außerdem spielen geheimnisvolle Anima-Crystones eine wichtige Rolle. Sie verstärken nicht nur die Fähigkeiten ihrer Träger, sondern scheinen auch Erinnerungen oder sogar ganze Leben in sich zu speichern - ein Konzept, das hervorragend zu den philosophischen Themen passt, für die Tetsuya Takahashi bekannt ist.
Der Trailer deutet außerdem auf deutlich mehr Fortbewegungsmöglichkeiten hin. Neben Pferden sind sogar fliegende Drachen oder ähnliche Kreaturen zu sehen. Auch wenn Monolith Soft bisher kaum Details zum Gameplay verraten hat, wirkt die Welt noch größer und freier als in den bisherigen Spielen.
Zur Handlung selbst ist bislang fast nichts bekannt. Ebenso offen ist die Frage, ob und wie Genesis mit der bisherigen Klaus-Saga verbunden ist oder tatsächlich einen komplett neuen Erzählstrang eröffnet. Monolith Soft hält sich hier bislang bewusst bedeckt.
Meine Wünsche, Hoffnungen und Theorien
Ich glaube, kaum eine Spielankündigung hat mich in den letzten Jahren so sehr begeistert wie diese.
Nach Future Redeemed hatte ich eigentlich das Gefühl, dass die Geschichte der bisherigen Xenoblade-Welt zu einem wunderschönen Abschluss gekommen ist. Deshalb finde ich es ehrlich gesagt sogar gut, dass Monolith Soft offenbar nicht einfach versucht, diese Geschichte künstlich fortzusetzen. Stattdessen scheint Genesis wirklich ein neuer Anfang zu werden.
Meine größte Hoffnung ist deshalb, dass sich das Spiel traut, etwas Eigenes zu sein. Genau das hat Monolith Soft eigentlich schon immer ausgezeichnet. Jedes Xenoblade fühlt sich anders an, ohne seine Identität zu verlieren. Ich wünsche mir, dass Genesis diesen Weg konsequent weitergeht.
Natürlich hoffe ich trotzdem auf die typischen Stärken der Reihe: eine riesige Welt, einen fantastischen Soundtrack, sympathische Figuren und eine Geschichte, die einen erst langsam an die Hand nimmt und einen später völlig überwältigt.
Besonders gespannt bin ich auf das Kampfsystem. Xenoblade hat sich mit jedem Teil spielerisch weiterentwickelt und ich bin neugierig, welche Ideen diesmal hinzukommen. Die Anima-Kräfte wirken jedenfalls schon jetzt wie eine Mechanik, die sowohl spielerisch als auch erzählerisch eine zentrale Rolle einnehmen könnte.
Und dann wären da natürlich noch die Theorien.
Monolith Soft wäre nicht Monolith Soft, wenn der Titel Genesis zufällig gewählt worden wäre. "Genesis" bedeutet schließlich "Anfang" oder "Ursprung". Das kann natürlich einfach den Neustart der Reihe symbolisieren – ich könnte mir aber genauso gut vorstellen, dass der Name innerhalb der Handlung eine viel größere Bedeutung besitzt.
Außerdem glaube ich nicht so recht daran, dass sich das Spiel vollständig von den bisherigen Xenoblade-Titeln lösen wird. Vielleicht erzählt es eine komplett neue Geschichte mit neuen Figuren, enthält aber gegen Ende doch Verbindungen zur bisherigen Saga. Gerade Tetsuya Takahashi liebt es schließlich, scheinbar unabhängige Geschichten irgendwann miteinander zu verknüpfen.
Ich versuche allerdings, meine Erwartungen bewusst im Zaum zu halten. Der erste Trailer hat viele Fragen aufgeworfen, aber kaum Antworten gegeben - und genau das gefällt mir eigentlich. Es macht Spaß, gemeinsam zu spekulieren, ohne schon die halbe Handlung zu kennen.
Bis 2027 ist es leider noch eine Weile hin, aber eines steht für mich jetzt schon fest: Das wird für mich ein Day-One-Kauf.
Wie hat euch der erste Trailer gefallen? Freut ihr euch über den Neuanfang der Reihe oder hättet ihr euch lieber Xenoblade Chronicles 4 gewünscht? Und welche Theorien habt ihr nach dem Trailer? Wird es vielleicht euer Einstieg in die Reihe?
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Titel: Xenoblade Chronicles 3
Entwickler: Monolith Soft
Publisher: Nintendo
Erstveröffentlichung: 2022 (Nintendo Switch)
Geplante Veröffentlichung: Nintendo Switch 2 Edition (2026)
Genre: Action-JRPGWorum geht's?
Xenoblade Chronicles 3 spielt in der Welt Aionios, einem Land, das sich in einem endlosen Krieg befindet. Die beiden Nationen Keves und Agnus kämpfen seit Generationen gegeneinander. Ihre Soldaten werden künstlich erschaffen und leben nur zehn Jahre. Das einzige Ziel ihrer kurzen Existenz ist es, für ihre jeweilige Kolonie zu kämpfen und Lebensenergie für die sogenannten Flammenuhren zu sammeln.
Im Mittelpunkt stehen Noah, Mio, Eunie, Taion, Lanz und Sena – sechs Soldaten beider verfeindeter Nationen, die durch eine Reihe von Ereignissen gezwungen werden, gemeinsam zu reisen. Schnell erkennen sie, dass die Welt, in der sie leben, auf einer gewaltigen Lüge basiert und sie beginnen, den Ursprung dieses ewigen Krieges zu hinterfragen.
Spielerisch vereint Xenoblade Chronicles 3 viele Ideen seiner Vorgänger. Das Kampfsystem kombiniert Elemente aus Xenoblade Chronicles und Xenoblade Chronicles 2, erweitert sie jedoch um neue Mechaniken wie die Ouroboros-Transformation, bei der sich jeweils zwei Charaktere zu einer mächtigen neuen Form verbinden.
Ein weiteres Highlight ist das Klassensystem. Jeder Charakter kann nahezu jede Klasse erlernen und frei mit den Rollen der anderen Gruppenmitglieder kombiniert werden. Dadurch entsteht eine enorme spielerische Freiheit, die zum Experimentieren einlädt.
Die Welt von Aionios ist riesig und steckt voller Geheimnisse, einzigartiger Monster, Nebenquests und optionaler Heldencharaktere. Gerade diese Heldenquests gehören zu den größten Stärken des Spiels, weil sie nicht nur neue Klassen freischalten, sondern vielen Nebenfiguren überraschend viel Persönlichkeit verleihen.
Musikalisch knüpft auch der dritte Teil an das hohe Niveau der Reihe an. Erneut waren unter anderem ACE, Kenji Hiramatsu, Manami Kiyota und Mariam Abounnasr beteiligt. Besonders auffällig ist der Einsatz von Flöten, die nicht nur den Soundtrack prägen, sondern auch eine zentrale Rolle innerhalb der Geschichte spielen. Viele Stücke wirken dadurch gleichzeitig melancholisch und hoffnungsvoll – eine Stimmung, die perfekt zum gesamten Spiel passt.
Inhaltlich greift Xenoblade Chronicles 3 viele Themen auf, für die Tetsuya Takahashi und Monolith Soft bekannt sind: Vergänglichkeit, Trauer, Angst vor Veränderung, der Wert eines einzelnen Lebens und die Frage, ob ein schmerzhaftes, aber freies Leben einem ewigen Stillstand vorzuziehen ist. Gerade dadurch wirkt die Geschichte erstaunlich erwachsen und nachdenklich.
Meine Meinung
Nach Xenoblade Chronicles 2 ist dieser Teil mein persönlicher Favorit der Reihe. Und ehrlich gesagt liegen die beiden Spiele bei mir so dicht beieinander, dass sich meine Meinung je nach Tag sogar ändern könnte.
Was mich an Xenoblade Chronicles 3 am meisten begeistert hat, waren seine Figuren. Während Xenoblade 2 für mich den sympathischsten Cast besitzt, hat Xenoblade 3 wahrscheinlich die reifsten Charaktere. Die sechs Hauptfiguren harmonieren unglaublich gut miteinander, ihre Gespräche wirken natürlich und ihre Entwicklung fühlt sich durchweg glaubwürdig an.
Besonders Noah und Mio haben mich sehr berührt. Ihre Beziehung entwickelt sich angenehm langsam und steht nie im Vordergrund, sondern wächst ganz selbstverständlich aus den gemeinsamen Erlebnissen heraus. Das macht viele emotionale Momente für mich umso stärker.
Überhaupt schafft es kaum ein anderes Spiel, ernste Themen so selbstverständlich in seine Handlung einzubauen. Es geht ständig um Leben und Tod, um Abschied, um den Sinn der eigenen Existenz und darum, wie kostbar Zeit eigentlich ist. Trotzdem verliert das Spiel nie die Hoffnung aus den Augen. Genau dieses Zusammenspiel aus Melancholie und Optimismus liebe ich.
Auch spielerisch hatte ich unglaublich viel Spaß. Das Klassensystem hat mich über viele Stunden motiviert, ständig neue Kombinationen auszuprobieren, und die Heldenquests gehören für mich zu den besten Nebenquests, die Monolith Soft je entwickelt hat. Viele davon hätten in anderen Spielen problemlos als Hauptgeschichte funktioniert.
Und dann wäre da natürlich noch der Soundtrack. Ich weiß gar nicht, wie oft ich inzwischen A Step Away, The Weight of Life oder Words That Never Reached You gehört habe. Die Musik trägt einen riesigen Teil dazu bei, warum mir dieses Spiel so lange im Gedächtnis geblieben ist.
Vielleicht hat mich kein anderes Xenoblade so oft nachdenklich zurückgelassen wie dieser Teil. Noch lange nach dem Abspann habe ich über seine Themen und seine Botschaft nachgedacht. Das schaffen nur sehr wenige Spiele.
Auch wenn Xenoblade Chronicles 2 für mich am Ende knapp die Nase vorn hat, gehört Xenoblade Chronicles 3 ohne jede Frage zu meinen absoluten Lieblingsspielen überhaupt. Für mich ist es ein würdiger Abschluss der sogenannten Klaus-Saga und ein Beweis dafür, wie konstant Monolith Soft seit Jahren hochwertige Rollenspiele entwickelt.
Wie hat euch Xenoblade Chronicles 3 gefallen? Konntet ihr mit der eher ernsten und melancholischen Geschichte etwas anfangen? Und wo ordnet ihr den dritten Teil innerhalb der Xenoblade-Reihe ein?
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Titel: Xenoblade Chronicles 2
Entwickler: Monolith Soft
Publisher: Nintendo
Erstveröffentlichung: 2017 (Nintendo Switch)
Geplante Neuauflage: Nintendo Switch 2 Edition (2026)
Genre: Action-JRPGWorum geht's?
Xenoblade Chronicles 2 spielt in der Welt Alrest, einem gewaltigen Ozean aus Wolken, über dem riesige Titanen leben. Auf ihren Rücken haben sich ganze Nationen entwickelt, doch die Titanen sterben langsam aus. Dadurch wird der Lebensraum der Menschen immer knapper und Konflikte zwischen den Reichen nehmen zu.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der junge Bergungstaucher Rex, der nach einer schicksalhaften Begegnung mit der legendären Klinge Pyra eine Reise zum sagenumwobenen Weltenbaum beginnt. Dort soll sich das Paradies Elysium befinden - ein Ort, an dem die Menschheit angeblich in Frieden leben kann.
Wie schon im ersten Teil verbindet Xenoblade Chronicles 2 riesige, frei erkundbare Gebiete mit einem Echtzeit-Kampfsystem. Dieses wurde jedoch deutlich erweitert. Die sogenannten Driver kämpfen gemeinsam mit ihren Klingen (Blades), wodurch unzählige Kombinationen aus Fähigkeiten, Elementen und Spezialangriffen entstehen. Das Kampfsystem wirkt anfangs komplex, entwickelt sich aber nach und nach zu einem der tiefgründigsten der gesamten Reihe.
Auch die Welt gehört zu den größten Stärken des Spiels. Jeder Titan besitzt seine eigene Kultur, Architektur, Tierwelt und Musik. Dadurch fühlt sich jeder neue Kontinent wie ein völlig eigenes Abenteuer an.
Musikalisch bewegt sich das Spiel erneut auf höchstem Niveau. Am Soundtrack arbeiteten unter anderem Yasunori Mitsuda, ACE, Kenji Hiramatsu und Manami Kiyota. Gerade Stücke wie Counterattack, Kingdom of Uraya oder The Tomorrow With You gehören für viele Fans zu den Höhepunkten der gesamten Xenoblade-Reihe.
Wie alle Xenoblade-Spiele stammt auch dieser Teil aus der Feder von Tetsuya Takahashi. Hinter der zunächst vergleichsweise leichtfüßigen Geschichte verbirgt sich nach und nach ein überraschend tiefgründiges Abenteuer über Identität, Verlust, Hoffnung und den ewigen Kreislauf des Lebens. Wer nur die ersten Stunden spielt, ahnt oft gar nicht, welche Dimensionen die Handlung später noch annimmt.
Meine Meinung
Wenn mich jemand fragen würde, welches Videospiel mein liebstes JRPG ist, müsste ich vermutlich gar nicht lange überlegen: Xenoblade Chronicles 2.
Ich weiß, dass dieser Teil innerhalb der Fangemeinde durchaus polarisiert. Manche können mit dem Anime-Stil oder einigen humorvolleren Momenten wenig anfangen. Ich verstehe diese Kritik durchaus - für mich treten diese Punkte aber spätestens nach den ersten Kapiteln völlig in den Hintergrund.
Was dieses Spiel für mich so besonders macht, sind seine Figuren.
Ich glaube, kaum ein anderes Rollenspiel hat es geschafft, dass mir nahezu der gesamte Hauptcast so sehr ans Herz gewachsen ist. Die Gruppe fühlt sich im Laufe des Abenteuers wie eine kleine Familie an. Ihre Gespräche, ihre Entwicklung und die Beziehungen untereinander gehören für mich zum Besten, was das Genre zu bieten hat.
Ganz besonders gilt das für Nia. Sie ist nicht nur mein Lieblingscharakter der Xenoblade-Reihe, sondern wahrscheinlich einer meiner liebsten Videospielcharaktere überhaupt. Anfangs wirkt sie schlagfertig, sarkastisch und hält andere bewusst auf Abstand. Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr lernt man ihre Beweggründe kennen. Ihre Entwicklung ist für mich unglaublich gelungen und einige ihrer Szenen gehören bis heute zu den emotionalsten Momenten, die ich in einem Videospiel erlebt habe.
Auch spielerisch liebe ich Xenoblade 2. Das Kampfsystem braucht zwar seine Zeit, bis es alle Möglichkeiten freischaltet, entwickelt sich dann aber zu einem unglaublich motivierenden Zusammenspiel aus Positionierung, Elementkombinationen und Kettenangriffen. Kaum ein Kampf fühlt sich später noch zufällig an.
Und dann ist da natürlich noch die Musik. Es gibt nur wenige Soundtracks, die ich so häufig höre wie den von Xenoblade Chronicles 2. Manche Stücke bekomme ich selbst Jahre später noch nicht aus dem Kopf.
Natürlich werde ich mir deshalb auch die Nintendo Switch 2 Edition holen. Eigentlich brauche ich sie nicht - ich habe das Original längst mehrfach gespielt -, aber bei meinem absoluten Lieblingsteil der Reihe stellt sich die Frage für mich ehrlich gesagt gar nicht.
So sehr ich den ersten Teil liebe und so beeindruckend ich auch Xenoblade Chronicles 3 finde: Xenoblade Chronicles 2 bleibt für mich die Krone der Reihe. Es ist eines dieser seltenen Spiele, bei denen ich nach dem Abspann einfach nur dagesessen habe und mir gewünscht habe, dieses Abenteuer noch einmal zum allerersten Mal erleben zu dürfen.
Wie steht ihr zu Xenoblade Chronicles 2? Gehört ihr zu den Fans, die den Teil für den Höhepunkt der Reihe halten, oder war der Stil nicht für euch? Und wer ist euer Lieblingscharakter?
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Kleine Anmerkung noch: In den Regeln scheint sich beim Copy & Paste ein kleiner Platzhalter eingeschlichen zu haben. Dort steht aktuell noch:
ZitatFür die Nutzung des Forums XYZ von FORENANBIETERNAME (nachfolgend ‚Anbieter‘ genannt) gelten nachfolgende Bedingungen.
Das dürfte sich vermutlich einfach beim Übernehmen der Vorlage eingeschlichen haben. 😊
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Ich geh jetzt an den See, schwimmen! Man schreibt sich später!

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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Titel: Xenoblade Chronicles X
Entwickler: Monolith Soft
Publisher: Nintendo
Erstveröffentlichung: 2015 (Wii U), 2025 (Xenoblade Chronicles X: Definitive Edition für Nintendo Switch)
Genre: Action-JRPG / Open-World-RPGWorum geht's?
Nachdem die Erde im Kreuzfeuer eines außerirdischen Krieges zerstört wurde, flieht die Menschheit mit riesigen Kolonieschiffen ins All. Eines davon, die White Whale, stürzt schließlich auf dem fremden Planeten Mira ab. Dort erstellt ihr zunächst euren eigenen Avatar und schließt euch der Organisation BLADE an, die das Überleben der Menschheit sichern und gleichzeitig die Geheimnisse dieses faszinierenden Planeten erforschen soll.
Die Geschichte steht diesmal deutlich weniger im Mittelpunkt als in den anderen Xenoblade-Spielen. Stattdessen dreht sich fast alles um Erkundung, Nebenmissionen und den Aufbau der neuen Heimat. Mira ist eine riesige, offene Welt mit fünf völlig unterschiedlichen Kontinenten, auf denen gewaltige Kreaturen umherstreifen, dynamische Wettereffekte auftreten und überall etwas zu entdecken ist.
Spielerisch baut Xenoblade Chronicles X auf dem Kampfsystem des ersten Xenoblade auf, erweitert es jedoch erheblich. Neue Klassen, umfangreiche Ausrüstung, ein komplexes Skillsystem und später sogar die steuerbaren Skells - riesige Kampfroboter, die sich frei durch die Welt bewegen und sogar fliegen können - sorgen dafür, dass sich das Gameplay im späteren Verlauf komplett verändert.
Auch musikalisch unterscheidet sich der Titel deutlich von seinen Geschwistern. Während die anderen Xenoblade-Spiele auf mehrere Komponisten setzen, stammt der Großteil des Soundtracks hier von Hiroyuki Sawano, bekannt unter anderem durch seine Musik zu Attack on Titan oder Kill la Kill. Sein Stil mit orchestralen Stücken, elektronischen Elementen und Gesang verleiht dem Spiel eine ganz eigene Identität - auch wenn genau dieser Soundtrack innerhalb der Fangemeinde bis heute kontrovers diskutiert wird.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal sind die Online-Elemente. Obwohl Xenoblade Chronicles X im Kern ein Einzelspieler-Spiel ist, fühlt sich die Welt durch Truppmissionen, globale Ziele und die Einbindung anderer Spieler oft wie eine Art Online-RPG an. Das war auf der Wii U ungewöhnlich und trägt bis heute zur besonderen Atmosphäre des Spiels bei.
Meine Meinung
Ich mag Xenoblade Chronicles X wirklich sehr und würde es auch jederzeit empfehlen - allerdings immer mit einer kleinen Warnung.
Wer aufgrund des Namens ein Spiel erwartet, das sich wie Xenoblade Chronicles, Xenoblade Chronicles 2 oder 3 anfühlt, könnte zunächst enttäuscht sein. Der Fokus liegt hier viel stärker auf der Erkundung der Welt, dem Erfüllen von Missionen und dem schrittweisen Ausbau des eigenen Charakters. Die Hauptgeschichte tritt vergleichsweise oft in den Hintergrund und manche Systeme erinnern eher an ein MMO als an ein klassisches Einzelspieler-RPG.
Genau deshalb kann ich gut verstehen, warum der Titel bei manchen Fans nicht ganz so gut ankommt. Er fühlt sich einfach anders an. Für mich funktioniert dieses Konzept zwar hervorragend, aber ich würde niemandem verschweigen, dass man sich auf diese Struktur einlassen muss.
Was ich hingegen uneingeschränkt loben kann, ist die Spielwelt. Mira gehört für mich zu den beeindruckendsten offenen Welten, die ich je in einem Videospiel erkundet habe. Es gibt ständig etwas Neues zu entdecken, und sobald man seinen ersten Skell erhält und später sogar fliegen kann, eröffnet sich das Spiel noch einmal völlig neu. Dieses Gefühl von Freiheit ist bis heute außergewöhnlich.
Trotz all des Lobes ist Xenoblade Chronicles X wahrscheinlich der Teil der Reihe, mit dem ich mich persönlich am wenigsten identifiziere. Nicht, weil ich ihn schlecht finde - ganz im Gegenteil -, sondern weil ich an Xenoblade vor allem die emotionalen Geschichten und die Charaktere liebe. Und genau diese Aspekte stehen hier bewusst nicht so sehr im Vordergrund wie in den nummerierten Teilen.
Natürlich konnte ich trotzdem nicht widerstehen und habe mir die Definitive Edition für die Switch ebenfalls gekauft. Allein noch einmal über Mira zu gleiten und diese Welt in überarbeiteter Form zu erleben, war für mich Grund genug.
Wie seht ihr Xenoblade Chronicles X? Ist es für euch ein unterschätztes Meisterwerk oder konntet ihr mit der eher MMO-artigen Struktur nicht so viel anfangen? Und freut ihr euch, dass das Spiel durch die Definitive Edition endlich ein größeres Publikum erreicht hat?
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Titel: Xenoblade Chronicles
Entwickler: Monolith Soft
Publisher: Nintendo
Erstveröffentlichung: 2010 (Japan), 2011 (Europa) für Wii
Weitere Versionen: Xenoblade Chronicles 3D (Nintendo 3DS, 2015), Xenoblade Chronicles: Definitive Edition (Nintendo Switch, 2020), Xenoblade Chronicles: Definitive Edition – Nintendo Switch 2 Edition (2026)
Genre: Action-JRPGWorum geht's?
Xenoblade Chronicles spielt auf den riesigen Körpern zweier gefallener Titanen - dem Bionis und dem Mechonis -, auf denen sich über Jahrtausende hinweg neues Leben entwickelt hat. Die friedlichen Völker des Bionis werden von den mechanischen Mechon angegriffen, bis der junge Shulk nach einer tragischen Wendung das legendäre Schwert Monado in die Hände bekommt. Dieses verleiht ihm nicht nur enorme Macht, sondern auch Visionen der Zukunft, die im Kampf eine zentrale Rolle spielen.
Spielerisch verbindet Xenoblade eine riesige, nahtlos erkundbare Welt mit einem Echtzeit-Kampfsystem. Angriffe erfolgen automatisch, während sogenannte "Arts" gezielt eingesetzt werden müssen. Durch Shulks Zukunftsvisionen lassen sich bevorstehende Angriffe vorhersehen und mit der richtigen Strategie sogar verhindern. Das sorgt dafür, dass Kämpfe trotz ihrer Größe stets dynamisch und taktisch bleiben.
Besonders beeindruckend war damals die offene Spielwelt. Lange bevor riesige Open Worlds zum Standard wurden, bot Xenoblade gigantische Landschaften voller Geheimnisse, einzigartiger Monster und versteckter Gebiete. Orte wie die Gaur-Ebene oder der Makna-Wald gehören für viele Fans bis heute zu den eindrucksvollsten Spielwelten des Genres.
Auch die Musik genießt beinahe legendären Status. Am Soundtrack arbeiteten unter anderem Yoko Shimomura (Kingdom Hearts, Super Mario RPG), ACE+, Manami Kiyota und Yasunori Mitsuda, dessen Name vielen JRPG-Fans bereits durch Chrono Trigger oder Xenogears ein Begriff sein dürfte. Das Ergebnis ist ein Soundtrack, der von ruhigen, melancholischen Stücken bis hin zu energiegeladenen Kampfmusikstücken reicht und die Atmosphäre der Welt perfekt einfängt.
Apropos Xenogears: Xenoblade Chronicles gehört zwar nicht direkt zu derselben Handlung, ist aber eng mit der Geschichte seines Schöpfers Tetsuya Takahashi verbunden. Bereits mit Xenogears auf der PlayStation und später der Xenosaga-Trilogie verfolgte er ähnliche Themen wie Philosophie, Religion, Identität und das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine. Xenoblade Chronicles gilt gewissermaßen als spiritueller Nachfolger dieser Werke und legte gleichzeitig den Grundstein für eine der wichtigsten modernen Nintendo-RPG-Reihen.
Meine Meinung
Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass Xenoblade Chronicles mein Verhältnis zu Rollenspielen komplett verändert hat. Zwar hatte ich vorher schon das eine oder andere RPG gespielt, aber dieses Spiel war der Moment, in dem ich endgültig in das Genre - und vor allem in JRPGs - abgestürzt bin.
Es war das erste Mal, dass ich mich so sehr in einer Spielwelt verlieren konnte. Ich wollte jeden Winkel erkunden, jede Nebenquest erledigen und einfach nur mehr Zeit in dieser Welt verbringen. Gleichzeitig hat mich die Geschichte von Anfang bis Ende gepackt. Gerade weil sie immer wieder überraschende Wendungen bereithält, möchte ich an dieser Stelle gar nicht zu viel verraten.
Dazu kommt ein Cast, den ich bis heute unglaublich gerne mag, ein Kampfsystem, das selbst nach vielen Stunden Spaß macht, und ein Soundtrack, den ich regelmäßig unabhängig vom Spiel höre. Für mich passt hier einfach unglaublich viel zusammen.
Mittlerweile besitze ich das Spiel tatsächlich viermal: auf der Wii, dem Nintendo 3DS, der Nintendo Switch und ich habe mir sogar noch die Switch-2-Version bestellt. Rational betrachtet ist das vermutlich völlig unnötig - schließlich habe ich das Spiel bereits mehrfach durchgespielt -, aber Xenoblade gehört einfach zu den wenigen Reihen, die ich jederzeit wieder erleben möchte.
Und trotzdem - so sehr ich dieses Spiel liebe - ist es tatsächlich nicht mein liebster Teil der Reihe. Das zeigt vielleicht ganz gut, wie sehr ich die Xenoblade-Serie insgesamt schätze. Für mich hat Monolith Soft sich mit jedem Teil weiterentwickelt und später sogar noch einen persönlichen Favoriten geschaffen.
Wie steht ihr zu Xenoblade Chronicles? Wart ihr damals schon auf der Wii dabei oder seid ihr erst mit der Definitive Edition eingestiegen?
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Vielen Dank! 😊
Auf ein neues Animal Crossing freue ich mich auch schon riesig. Ich bin wirklich gespannt, was Nintendo mit der Reihe auf der Switch 2 macht. Hoffentlich dauert die Ankündigung nicht mehr allzu lange. 😄
Falls dir Animal Crossing gefällt, könnten tatsächlich auch Harvest Moon beziehungsweise Story of Seasons etwas für dich sein. Die Spiele gehen zwar einen etwas anderen Weg und legen den Fokus stärker auf den Aufbau eines Bauernhofs, den Anbau von Feldfrüchten und die Dorfbewohner, aber dieses gemütliche, entschleunigte Spielgefühl ist schon sehr ähnlich. Ohne Harvest Moon gäbe es Animal Crossing und viele andere Cozy Games in ihrer heutigen Form wahrscheinlich gar nicht.
Und falls du Rollenspielen gegenüber offen bist, kann ich Xenoblade Chronicles ebenfalls nur empfehlen. Die Reihe braucht zwar etwas Zeit, bis sie richtig Fahrt aufnimmt, belohnt einen dann aber mit tollen Welten, großartiger Musik und richtig guten Geschichten.
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Danke! 😊
Ich kenne tatsächlich auch nicht alle Resident-Evil-Teile. Vor allem bei den älteren Originalen habe ich noch ein paar Lücken. Das möchte ich aber nach und nach ändern. Seit Capcom einige der Klassiker bei GOG veröffentlicht hat, habe ich mir vorgenommen, sie endlich einmal in Ruhe nachzuholen. Mal schauen, wann ich dafür die Zeit finde. 😄
Und ja... Stardew Valley liebe ich! ❤️ Da sind wahrscheinlich viel zu viele Stunden reingeflossen. Erst auf Steam und später dann noch einmal auf der Switch, weil das Spiel sich einfach perfekt für eine Handheld-Konsole eignet. Für mich hat Eric Barone wirklich verstanden, warum Harvest Moon früher so besonders war, und daraus etwas Eigenes gemacht.
Auf sein nächstes Spiel Haunted Chocolatier freue ich mich deshalb auch schon riesig. Ich bin gespannt, wie es sich von Stardew Valley unterscheiden wird, aber nach dem, was Barone mit Stardew abgeliefert hat, vertraue ich ihm da einfach mal. 😊
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Mittag!

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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Titel (Europa): Holy Magic Century
Titel (Nordamerika): Quest 64
Titel (Japan): Eltale Monsters (エルテイルモンスターズ)
Entwickler: Imagineer
Publisher: Konami (Europa), THQ (Nordamerika), Imagineer (Japan)
Erscheinungsjahr: 1998 (Europa, Nordamerika), 1999 (Japan)
Genre: RollenspielWorum geht's?
In Holy Magic Century schlüpft ihr in die Rolle des jungen Magiers Brian, der sich auf die Suche nach seinem verschwundenen Vater macht. Seine Reise führt ihn durch verschiedene Städte, Wälder, Höhlen und Tempel, während er immer stärkere Magie erlernt und einer dunklen Bedrohung auf den Grund geht.
Das Kampfsystem hebt sich dabei etwas von klassischen rundenbasierten RPGs ab. Kämpfe finden zwar in einer separaten Arena statt, man kann sich innerhalb eines begrenzten Bereichs aber frei bewegen. Neue Zauber werden über die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Wind freigeschaltet, wodurch sich der eigene Spielstil individuell entwickeln lässt.
Besonders bemerkenswert ist, dass Holy Magic Century zu den wenigen klassischen Rollenspielen auf dem Nintendo 64 gehört. Während andere Konsolen der damaligen Zeit mit zahlreichen JRPGs versorgt wurden, war das Genre auf Nintendos Konsole eher eine Seltenheit. Gerade deshalb besitzt das Spiel bis heute einen gewissen Kultstatus.
Meine Meinung
Meine Liebe zu Rollenspielen habe ich tatsächlich erst vor ein paar Jahren entdeckt. Danach wollte ich natürlich auch einige Klassiker nachholen - auch jene, die noch vor meiner eigentlichen Gaming-Zeit erschienen sind. Da das Nintendo 64 nun einmal nicht gerade mit RPGs gesegnet wurde, bin ich früher oder später zwangsläufig bei Holy Magic Century gelandet.
Und ja... viele Kritikpunkte kann ich durchaus nachvollziehen. Die Geschichte bleibt recht schlicht, die Welt wirkt teilweise etwas leer und auch technisch merkt man dem Spiel sein Alter an. Es fehlt hier und da einfach der Feinschliff, den andere Rollenspiele der damaligen Zeit bereits hatten.
Trotzdem hat das Spiel bei mir einen gewissen Nerv getroffen. Das Magiesystem mit seinen vier Elementen ist eine wirklich schöne Grundidee und das Kampfsystem war für damalige Verhältnisse durchaus interessant. Man merkt, dass hier einige gute Ansätze vorhanden waren, auch wenn sie nicht immer konsequent zu Ende gedacht wurden.
Vielleicht ist Holy Magic Century kein Genre-Meilenstein, aber gerade als eines der wenigen RPGs auf dem Nintendo 64 finde ich es dennoch erstaunlich charmant. Es gehört für mich zu diesen Spielen, die objektiv ihre Schwächen haben, die man aber irgendwie trotzdem gerne spielt.
Kennt ihr Holy Magic Century beziehungsweise Quest 64? Habt ihr es damals gespielt oder vielleicht – so wie ich – erst viele Jahre später nachgeholt? Und wie steht ihr heute zu diesem ungewöhnlichen N64-Rollenspiel?
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Ich habe Harvest Moon 64 tatsächlich erst nachgeholt, als es in der Nintendo Switch Online-Bibliothek erschienen ist. Entsprechend fehlt mir zwar die Nostalgie, aber ich konnte den Titel mit einem recht unvoreingenommenen Blick spielen.
Deine Kritik am Zeitmanagement kann ich absolut nachvollziehen. Gerade am Anfang hatte ich ständig das Gefühl, gegen die Uhr zu kämpfen. Die Tage vergehen unglaublich schnell und man muss seine Abläufe gut planen. Dadurch ist der Schwierigkeitsgrad deutlich höher als beispielsweise in Back to Nature, wo man viel entspannter seinen Alltag gestalten kann.
Trotzdem hat HM64 für mich auch einige Stärken. Manche Events und Festivals fand ich tatsächlich unterhaltsamer als in Back to Nature und sie verleihen dem Dorf einen ganz eigenen Charme. Außerdem darf man bei BtN auch nicht vergessen, dass die Ladezeiten auf der PlayStation teilweise schon ziemlich nervig waren. Das bremst den Spielfluss heute doch spürbar aus.
Alles in allem mag ich Harvest Moon 64 wirklich gerne. Es fühlt sich trotz der bekannten Figuren und des ähnlichen Settings wie ein eigenes Spiel an und hat definitiv seine Daseinsberechtigung. Wenn ich mich allerdings für meine liebste Version von Mineralstadt entscheiden müsste, wäre das ganz klar Friends of Mineral Town auf dem Game Boy Advance. Für mich hat dieses Spiel viele Ideen der Vorgänger am besten zusammengeführt, und das Remake von 2019 hat diesen Charme für mich ebenfalls sehr gut eingefangen, auch wenn ich nicht alle Änderungen dort gut finde.
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Hallo! 😊
Erst einmal vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ehrlich gesagt hätte ich gar nicht damit gerechnet, dass du so offen auf das Feedback eingehst. Das macht direkt einen sympathischen Eindruck. 😊
Es freut mich, dass du bei einigen Punkten ohnehin schon ähnliche Gedanken hattest und manches sogar direkt umsetzen möchtest. Ich denke, gerade die Änderungen beim News-Bereich und den Vorstellungsthreads werden den ersten Eindruck für neue Mitglieder deutlich verbessern.
Was den Bot angeht, würde ich persönlich vielleicht einfach etwas Neutrales wie Toad-Postdienst oder etwas in die Richtung nehmen. Dann weiß jeder sofort, dass es sich um einen automatisierten Account handelt und es entsteht nicht der Eindruck, eine echte Person würde schreiben.
Zu den Avataren: Ich bin natürlich keine Juristin. Soweit ich weiß, untersagt Nintendo die private, nicht-kommerzielle Nutzung von Spielgrafiken als Avatar in Fan-Communities in der Praxis aber nicht. Rechtlich liegen die Urheberrechte selbstverständlich weiterhin bei Nintendo.
Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das Forum weiterentwickelt. Es ist immer schön zu sehen, wenn jemand wirklich Interesse daran hat, seine Community zu verbessern. 😊